1000 Fragen an dich #5 – Mit wem ich über WhatsApp kommuniziere und was ich im Gefängnis tun würde

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Heute geht es weiter mit der 1000 Fragen an dich Challenge. Da mir gerade keine gute Einleitung einfällt, starte ich einfach mal:

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?

Hat man denn da so viele Möglichkeiten? Ich würde vermutlich viel malen, denken, lesen und Yoga machen. Ach und.. Gibt es im Gefängnis Netflix?!

82. Was hat dich früher froh gemacht?

Komische Frage, irgendwie. Als kleines Kind hat mich Karottensaft froh gemacht, den ich heute hasse.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

In allem was Punkte hat 🙂

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Ich habe zwar keinen Nachttisch aber neben meinem Bett steht eine Wasserflasche und mein Handy liegt da nachts auch.

85. Wie geduldig bist du?

Ich verstehe die Frage nicht 😀

86. Wer ist dein gefallener Held?

Meine Oma.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Erpressbar? Haha. Nein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

Julia 🙂

89. Meditierst du gerne?

Sehr! Ich wüsste gar nicht, was ich ohne Meditation tun würde. Ganz ehrlich! Das Meditieren hilft mir sehr mich zu besinnen, Dinge deutlich und klar zu sehen, mich zu zentrieren. Wunderbar!

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Mit Yoga und Meditation. Und manchmal mit Essen, leider.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?

„Vielleicht lieber Morgen“ von Stephen Cbosky* und „Kafka am Strand“ von Haruki Murakami*

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?

Mit Menschen, denen ich was zu sagen habe 😉

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?

Ganz klar „nein“. Ich habe zwei Kinder. Das reicht doch als Erklärung, oder? Bis Max ungefähr zwei Jahre alt war, war ich sehr stolz, das Wort „Nein“ nicht so inflationär benutzt zu haben wie ich befürchtet hatte. Es war mir sogar sehr wichtig, dass ich ihn zum Positiven hin erziehe und gar nicht erst so unglaublich viele Situationen auftauchen, in denen ich „Nein“ sagen muss. Tja.. Und dann kam die „Trotzphase“ (für die ich gerade keinen anderen Begriff parat habe, auch, wenn ich das Wort „Trotzphase“ nicht mag). Und dann kam Luise. Und inzwischen gibt es wohl kein Wort, das ich im Alltag häufiger benutze..

94. Gibt es ein Gerücht über dich?

Wüsste ich es, wenn es eins gäbe? Aber nein, ich glaube nicht. Und ich hoffe, dass die Menschen in meiner Umgebung offen genug sind um mich anzusprechen, wenn sie etwas wissen möchten.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?

Frühstücken gehen, fernsehen, meditieren, lesen, schwimmen gehen, Yoga, shoppen. Ach, es gibt bestimmt noch so viel mehr!

96. Kannst du gut Auto fahren?

Ich finde schon. Meistens.. Und ich fahre echt gerne Auto! Ganz im Gegensatz zum Motorradfahren oder alles mit mehr als weniger als vier Rädern. Als ich 16 Jahre alt war, wollte ich immer einen Roller haben. Mein Papa hat mir dann mal einen Roller überlassen, um zu sehen ob das was für mich ist. Ich bin schon beinahe mit dem Ding umgekippt, da saß ich noch nicht mal drauf. Das war saulustig.. Aber da war dann auch klar: Jil, lern lieber Auto fahren und lass den Roller stehen 😉

Jil Triumph_Oschersleben

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?

Gab es diese Frage nicht schon mal? Meine Antwort darauf gibt es hier.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?

Ich wäre gerne ehrlicher zu mir selber gewesen. Aber so ist das vielleicht einfach, wenn man jung ist.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Ich gehe gerne ins Kino und ich gehe gerne in Bars. Und ich gehe gerne essen. Ach und im Winter liebe ich Spaziergänge im Dunkeln, wenn alle Lichter leuchten, weil die Stimmung dann so besonders ist und es kuschelig warm ist, wenn man wieder nach Hause kommt.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?

Bestimmt.

 

Ich hoffe beim nächsten Mal bin ich wieder etwas redseliger 😉 Aber die Aktion macht echt Spaß. Nicht unbedingt, weil ich so mitteilungsbedürftig bin, sondern weil es einfach eine schöne Sache ist auch mal zu reflektieren, was man sonst vielleicht in diesem Ausmaß nicht tut. Oder eben in andere Richtungen, in die man selber nicht denken würde. Also danke liebe Johanna!

Wenn ihr Lust habt die vorherigen Antworten zu sehen, schaut mal hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

xo Jil

 

 

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