Attachment Parenting und Hochsensibilität – Ein Geständnis

Attachment Parenting und Hochsensibilität - geht das?

Ich bin gescheitert. All das, was ich in der Theorie so schätze, kann ich im Alltag nicht mehr umsetzen. Vor viereinhalb Jahren, als ich zum ersten Mal Mama wurde, war das noch anders. Attachment Parenting und bedürfnisorientierte Erziehung war das, was hier gelebt wurde und das, was wir nach wie vor gut heißen. Nicht dogmatisch, aber Bedürfnisorientierung nennt man eben das, was uns wichtig ist. Der Beweis dafür, dass ich einfach keine Kraft und Geduld mehr habe um zu leben was ich für richtig halte, hängt an unserer Küchentür: Eine Belohnungstafel. Für fünf Sticker, also fünf Mal wünschenswertes Verhalten gibt es ein kleines Geschenk. Tja, ganz eindeutig: Als bedürfnisorientierte Mama habe ich offensichtlich versagt.

Ich bin traurig..

..aber es ist okay so. Nach jahrelangem Aufopfern, über die eigenen Grenzen schreiten, fehlt mir nun einfach die Kraft so weiter zu machen wie bisher. Ich weiß, Aufopfern sollte man sich nie, egal wie man mit seinen Kindern leben möchte. Aber als hochsensible Mutter habe ich genau das getan. Mich nicht aufzuopfern bedeutet für mich, dass es auch mal so läuft, wie ich das möchte, aber leider häufig verbunden mit diesem schlechten Gewissen. Meine Grenzen werden immer enger, klarer. Ich werde aber immer gereizter, lauter. Mir fehlt die Lust, die Kraft und die Geduld tausend Feuchttücher vom Boden aufzuheben oder mir zum zwanzigsten Mal „Rabe Socke“ in voller Lautstärke anzuhören. Ich sage es wie es ist: Ich ertrage das nicht mehr. Ich bin nicht mehr die Mutter, die ich einmal war. Nicht mehr die Mutter, die ich gerne wäre.

Wie die Autonomiephase mit hochsensiblem Kind überstehen?

Wenn sich die Katze in den Schwanz beißt

Ich habe mehr gegeben als ich hatte. Immer wieder brachte mich Max an meine Grenzen und (weit) darüber hinaus. Ich dachte ich schaffe das.
Der Haken an der Sache war und ist die Hochsensibilität. Nicht, dass ich das als Grund oder Entschuldigung vorschieben wollte, ganz und gar nicht. ABER! Das Bedürfnis nach Zuneigung, Anerkennung und Nähe eines hochsensiblen Menschen zu befriedigen ist enorm schwer und für mich mit Selbstaufgabe verbunden. Und da kommt der zweite Haken: Ich habe nicht nur ein hochsensibles Kind, ich bin auch eine hochsensible Mutter. Fremdbestimmung wiegt für mich sehr schwer und ist, wenn überhaupt, nur kurzfristig zu ertragen. Vor Kraft strotze ich nur selten. Die Bedürfnisse meines Sohnes so weit zu befriedigen, bis sie verschwinden, scheint mir eine Lebensaufgabe zu sein. Etwas, das ich mit meiner Persönlichkeit nicht leisten kann. Inzwischen stehe ich zwischen den Stühlen. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Wir schlafen im Familienbett, ich tröste meine Kinder, ich versuche ihre Bedürfnisse zu achten und zu befriedigen. Gleichzeitig mache ich Sachen, die „klassische“ APler nie tun würden, zum Beispiel belohne ich erwünschtes Verhalten (zwar erst zum zweiten Mal in vier Jahren und ich weiß ziemlich genau, für was man so etwas einsetzen kann, aber hey! Ich habs getan!).

Bei all der Bedürfnisorientierung habe ich meine eigenen Bedürfnisse viel zu oft hinten angestellt. Damit meine ich nicht, dass ich das kurzfristige hinten Anstellen, sondern über Jahre hinweg. Alles drehte sich darum, dass es Max gut geht; wohl weil ich weiß, wie bedeutsam Erlebtes für hochsensible Menschen sein kann. Jedes noch so kleine Steinchen kann den Turm zum Fallen bringen und alles zerstören, was man vorher mit viel Mühe wochen-, monate-, jahrelang aufgebaut hat.

Attachment Parenting und Hochsensibilität - geht das?

Attachment Parenting und Hochsensibilität – klappt das überhaupt?

Attachment Parenting setzt aus meiner Sicht eine elterliche Persönlichkeit voraus, die Kraft und Geduld in sich trägt. Auch die Fähigkeit eine gewisse Fremdbestimmung zu ertragen ist von Vorteil.

Leider bin ich als hochsensible Mama kraftlos, ungeduldig und gebe nur ungern die Kontrolle ab. Ich vermute, dass es anderen hochsensiblen Eltern ähnlich ergeht. Ich möchte nicht ausschließen, dass Attachment Parenting und Hochsensibilität gemeinsam funktionieren, aber es ist bestimmt mit mehr Mühe und Kraft in der Umsetzung verbunden.

Die bedürfnisorientierte Erziehung ist das, was viele (nicht nur hochsensible) Eltern ganz intuitiv leben. Nicht, weil sie sich etwas auf die Fahne schreiben möchten, sondern weil sie spüren, dass diese Art der Beziehung die richtige für sie bzw. ihr Kind ist.

Damit man die Bedürfnisse der Kinder stets ernst nehmen kann, braucht es aus meiner Sicht aber gewisse „Regeln“: Zum Beispiel auf seine eigenen Bedürfnisse achten zu können, was hochsensiblen Menschen tendenziell leider schwer fällt. Es braucht aus meiner Sicht auch Familie, die unterstützt und entlastet.

Du Rabenmutter!

Um weiterhin die „gute“ Mutter zu sein, die ich gerne wäre, bräuchte ich mehr Unterstützung und Auszeiten. Jemand, der mir die Kinder im Alltag mal ein paar Stunden abnimmt, mit ihnen Dinge unternimmt, für die ich gerade zu kraftlos bin. Da dies nicht der Fall ist, muss ich nun, um nicht gänzlich auszubrennen, versuchen einen anderen Weg einzuschlagen.

Nun versuche ich nicht nur die Bedürfnisse meiner Kinder ernst zu nehmen, sondern auch meine eigenen. Das hätte ich sowieso schon immer tun sollen.. Aber ich meine, dass ich meine Bedürfnisse ernster als bisher nehmen möchte. Ich brauche Zeit für mich, Zeit für meine Arbeit. Welche Schritte ich dazu genau angehe, zeige ich euch nach und nach hier im Blog. Nein, die Belohnungstafel gehört nicht dazu 😉

Ich möchte nämlich eben nicht aus Verzweiflung in solche Muster verfallen sondern frühzeitig agieren. Meine Theorie: Wenn ich für unser aller Wohlbefinden sorge und alle Bedürfnisse gleichermaßen ernst nehme, schaffe ich es vielleicht in schwierigen Momenten sinnvollere Entscheidungen zu treffen.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann

Irgendwann wird der Tag kommen, an dem Max in seinem Bett schlafen muss, weil ich mein Bett wieder für mich haben möchte. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich Luise die nächtliche Milchtrinkerei abgewöhne, weil es mich stresst. Aber irgendwann wird auch der Tag kommen, an dem Max sich zum 20sten Mal die Schuhe selber binden darf und ich daneben stehe, ohne zu drängeln. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem Luise den Stuhl hinaufklettern darf, ohne dass ich sie drängle wieder herunterzusteigen.

Weil ich Kraft getankt habe und auch auf mich höre ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Weil ich in mich vertraue und überzeugt bin, dass es richtig ist auf mein Herz zu hören. Weil mein Herz Attachment Parenting nicht kennt. Weil mein Herz seinen eigenen Wegen folgt, fernab von Erwartungen und Meinungen, fernab von Ratgebern und Tipps. Dann bin ich zwar nicht die Mutter, von der ich dachte sie zu sein, aber die beste Mutter, die ich mit all meinen Stärken und Schwächen sein kann.

 

Ich bin auf eure Kommentare gespannt 🙂 Und sind vielleicht ebenfalls hochsensible Eltern hier, die Attachment Parenting leben? Oder solche, die ebenfalls daran „gescheitert“ sind? 

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Tolle Beiträge zum Thema „Leben als hochsensible Mutter“, die mich sehr bewegt haben, findet ihr bei Quirlimum und Pusteblumen für Mama.

17 Kommentare

  1. Liebe Jil,

    ich danke dir so so sehr für diesen Artikel. Er hat mich sehr berührt und ich muss sagen: ich kann mich sehr gut darin wiederfinden, obwohl mein Sohn gerade mal 15 Monate alt ist und ich demnach erst seit diesen 15 Monaten in der Situation stecke, hochsensibel und Mutter zu sein. Auch noch eine, die bedürfnisorientiert (versucht) zu leben. Dazu kommt, dass ich erst seit Kurzem weiß, dass ich hochsensibel bin und noch total in der „So-ist-das-also“-Phase stecke. In der Phase, wo ich langsam erst anfange zu begreifen, wer ich wirklich bin und die ganzen Zusammenhänge endlich sehe.

    Ich danke dir so sehr für diesen Text, denn manchmal denke ich genau das.

    Liebste Grüße
    Lea

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Lea, diese Phase in der du dich befindest habe ich auch durchlaufen und sie tat mir sehr geht. Ich hoffe es geht dir auch so und du schaffst es die Hochsensibilität in deinen (Familien)alltag zu integrieren ohne sie zu pathologisieren.

      Ich danke dir übrigens für den Dank zum Artikel, das bedeutet mir viel!

      Liebe Grüße
      Jil

    2. Hallo Lea,
      danke für Deine mutige Offenheit.
      Ich weiß vom Weg mit meinen Kindern (zu einer Zeit, als HSS noch nicht in aller Munde war), dass sie die besten Begleiter waren, die ich mir denken konnte, um mir meiner selbst sicher zu werden.
      Viel Freude Dir weiterhin beim liebevollen Beobachten dessen, was Dir durch Dein Kind geschieht.
      Und danke für den Begriff „Attachment Parenting“, den ich noch nicht kannte, der bei unserer Tagung im Mai für Eltern und Pädagogen aber ggf. auftauchen wird. Gut, dass ich nun davon gehört habe.

  2. Diese Offenheit tut gut! Ich bin selbst hochsensibel und Mama von drei Kindern mit jeweils kurzen Abständen (3 Jahre und 3 Monate zwischen der ersten und dritten Geburt ).
    Ich musste mich durch einen Burnout schon lange vor den Kindern mit meinen engen Grenzen anfreunden (wobei ich die bis jetzt nie mit der Hochsensibilität in Verbindung gesetzt habe…) und vielleicht ist das der Grund, dass ich Attachment Parenting eher abschreckend fand. Allerdings tue ich mich ohnehin schwer damit, mich einem Konzept komplett zu verschreiben. Stattdessen picken wir uns aus verschiedenen Konzepten raus, was zu uns passt. Damit kann man gut die Wünsche an die eigenen Bedürfnisse anpassen, ohne sich als Versager fühlen zu müssen, weil man etwas nicht 100% konzeptgetreu umsetzen kann.
    Das bringt sehr viel Entspannung in die engen Grenzen, die ich Dir sehr wünsche!
    Nochmal danke für die Offenheit ❤️

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Heidi, vielen Dank für deine Worte. Es tut gut zu lesen, dass meine Gedanken bewegen. Ich tue mich ebenfalls schwer mit „Konzepten“, wobei ich sagen muss, dass ich das Attachment Parenting nie als Konzept sondern eher als meine natürliche Art mit meinen Kindern umzugehen angesehen habe. Aber was man gerne möchte und was letztendlich möglich ist, scheinen, jedenfalls bei mir, zwei verschiedene Dinge zu sein.
      Ich versuche mich etwas von meinen Idealen zu lösen und berichte hier, wie ich weitermache 🙂
      Liebe Grüße Jil

      1. Liebe Jil,
        Ich finde mich in vielen Ansätzen des AP auch wieder – es ist für mich auch natürlich. Tragen, Nähe, sich in das Kind hineinversetzen. Viele Ansprüche des Konzeptes waren mir jedoch schon vor der Geburt des ersten Kindes zu viel – ich wusste, dass es deutlich über meine Grenzen geht, wenn ich meine Kinder mit in meinem Bett habe. Da ich weiß, wie ich unter Schlafmangel bin, haben wir uns für getrennte Betten und Räume entschieden. Trotzdem habe ich lange in den Schlaf gestillt und als Schnuller hergehalten. Was ich über AP gelesen habe hat mir irgendwie immer den Eindruck vermittelt, dass es nur ganz oder gar nicht geht und das hat mir die Luft zum Atmen geraubt.
        Ich bin gespannt, welche Wege Du da einschlagen wirst, um Dich von Druck und gefühltem Versagen zu befreien und im Interesse Deiner Familie befreit durchatmen zu können!
        Ganz liebe Grüße,
        Heidi

  3. Liebe Jil,

    Danke für diesen offenen und ehrlichen Beitrag. Es hat mich sehr berührt, weil ich auch hier so viele Parallelen wieder finde. Was allerdings danach mein vorherrschender Gedanke war ist folgender: Du bist nicht gescheitert. Du hast von Tag 1 bis irgendwann jetzt, also bei H1 4,5 Jahre lang und bei H2 1,5 Jahre lang Eure bedürfnisorientierte Erziehung gelebt. Du hast bei Deinen beiden Kindern in der Früh-Kindheit eine Basis geschaffen, die sie in ihrem Unterbewusstsein haben und tragen werden. Das ist etwas, was viele andere nicht geschafft haben. (Mich eingeschlossen. Ich habe es nicht geschafft, sondern mehr mit Konsequenz erzogen, als es meinem hochsensiblen Kind und auch mir gut getan hat.)
    Ich finde es gut und auch richtig, dass Du Deine Bedürfnisse mehr in den Vordergrund stellen möchtest / musst. Grenzen setzen ist so ein schwieriges Thema. Aber ich glaube fest daran, dass Dir das gelingt. Und ich glaube auch daran, dass die Kinder auch davon profitieren werden. Denn eine Mama, die für sich stark ist, strahlt das ja auch aus. In diesem Sinne… Liebe Grüße!

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Susann, das baut mich gerade sehr auf, vielen Dank! Ja, du hast recht, ich sehe gerade das, was ich nicht schaffe anstatt das, was ich bisher geschafft habe. Das sollte ich dringend ändern und dann auch dazu stehen, dass es zukünftig etwas anders weitergehen muss. Aktuell fällt mir das noch nicht so leicht aber das wird, hoffe ich 🙂 :*

    2. Ein toller Aspekt, auf das Erreichte zu blicken statt die Schwächen in den Mittelpunkt zu setzen!

  4. Liebe Jil,
    bitte sei nicht so hart zu dir! Gescheitert bist du ganz und gar nicht, ich würde eher sagen, das Gegenteil. Scheitern bedeutet für mich immer, dass eine Sache nicht weiter geht. Und bei euch geht es ja gerade weiter, weil du neue Wege für euch gesucht und gefunden hast. Du hast ein Problem, erkannt und dass es für dich so nicht weitergeht. Eine gescheiterte Person würde dies doch gar nicht reflektieren und ratlos vor einem Scherbenhaufen stehen.

    Es gibt doch nie den einen Weg und es lohnt sich immer den eigenen Weg zu finden, dass alle zufrieden sind. Ich glaube nämlich auch, dass am Ende es für alle besser ist, wenn alle Familienmitglieder entspannt und zufrieden sind. 🙂

    Manchmal muss man eben andere Wege gehen, die einem vielleicht zuerst als unpassend erscheinen.

    Alles Gute,
    Lara

  5. Oh, Jil,
    ich kann dich so gut fühlen! Ja! Ja! Ja!
    Superschönes, wichtiges Thema!!!
    Wie sind wir als Mamas und Eltern gestrickt, welchen Lebensstil wählen wir und ständig das Rück-Checken auf dem Lebensweg: Passt das noch zu mir?

    Das Interessante ist ja: Oft entscheiden wir uns für das Attachment Parenting WEIL wir hochsensibel sind. WEIL wir superfeine Antennen haben für die Bedürfnisse unserer Kinder und spüren, die Plastikwindel, das Milchpulver, der Kinderwagen, der Kindergarten, die Schule etc. passen nicht zum Kind oder schaden seiner Art zu Sein sogar. Und dann stehen wir da mit all der Verantwortung und der weniggen freien Zeit *lach*heul*.
    Scheint irgendwie ein Teufelskreis zu sein. Wie du schreibst: Bedürfnisorientiert muss hier umdefiniert werden in: Hier werden die Bedürfnisse ALLER Familienmitglieder gewertschätzt. Dass die Bedürfnisse des Kindes oder der Kinder an erster Stelle stehene über Jahre oder gar Jahrzehnte, geht einfach nicht, wie in den anderen Kommentaren schon geschrieben wirde, wegen ganz realer Gefahren wie Stress und Mama-Burn-Out!!! Bei mir persönlich fängt es auch an, dass ich meine fast sechs-jöhrige Tochter zur Ordnung erziehe und NEIN, es ist kein Unerzogen mehr, aber hey, ich habe bald drei Kinder, ich dreh durch, wenn ich die Einzige bin, die aufräumt *lach*schmunzel*heul.

    Es gibt soviel zu sagen zu diesem Thema, wundervoll. Schön, dass du darüber geschrieben hast, Jil!!!

    Allles Liebe, Eva 🙂

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Eva, ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar und freue mich, weil ich du so tolle Worte findest für das, was ich mit meinem Beitrag versuchte zu sagen. Du hast total recht, es ist ein „Teufelskreis“ mit der Hochsensibilität und der bedürfnisorientierten Erziehung.
      Deine Website ist sehr interessant und spricht mich gleich an. Ich muss mich wohl mal näher umsehen, denn wir scheinen viele ähnliche Themen zu haben, die uns bewegen 🙂 Sehr schön!
      Liebe Grüße für dich, Jil

      1. Gerne liebe Jil, ich freue mich auf den Kontakt mit dir!!! Alles Liebe, Eva 🙂

  6. Wie konnte es sein, dass ich deine Seite noch gar nicht kenne??? 😀
    Gut gefällt es mir hier, klasse gemacht!
    Ein ganz wichtiges Thema beleuchtest Du hier – diese Erfahrung mache ich in meiner Arbeit auch immer wieder, dass bedürfnisorientiert und hochsensibel noch mal ganz eigene Herausforderungen mit sich bringt.
    Deswegen danke, dass Du es aufgegriffen hast!

    Alles Liebe und bis hoffentlich bald mal wieder,
    Isabel

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Isabel, mir geht es mit deinem Blog genauso! 🙂 Ich habe den Titel schon oft gehört aber nie deinen Blog und deine Inhalte angesehen. Sehr spannend!! <3
      Ich schaue mir gleich deinen Artikel zum Thema an und bin gespannt was du dazu sagst.
      Alles Liebe und ich hoffe wir bleiben in Kontakt! Jil

  7. Liebe Jil, ich selbst bin froh, dass ich bei der Individualpsychologie von Alfred Adler gelandet bin. Mir wäre es wohl ähnlich gegangen, wie Dir mit dem AP. Die Haltung ist spitze. Und doch bin ich überzeugt, dass es nicht an Familienbett, Stillen, Tragen und co liegt. Aber das sagen ja auch die AP’ler. Kennst Du Barbara Hennings Ermutigung und Anerkennung? Ein mega Buch einer Individualpsychologin. Vielleicht ergänzend spannend, zu all dem, was Du schon weisst. Herzliche Grüsse, Céline

    1. vonherzenundbunt sagt: Antworten

      Liebe Céline, vielen Dank für den Buchtipp! Ich habe direkt ein Buch von der Autorin bestellt und bin gespannt. Liebe Grüße, Jil

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