Rezension: „Quantum Engel Kinder“ von Eva-Maria Mora

Rezension Blogbeitrag Quantum Engel Kinder

Meine diesjährige Urlaubslektüre trug den Titel „Quantum Engel Kinder“ und ich habe es tatsächlich geschafft das Buch zu Ende zu lesen. Dieses Buch, das mich im Urlaub begleitet hat, möchte ich euch heute auf meinem Blog vorstellen:

„Quantum Engel Kinder – Rat und Heilung für Lichtkinder, für ihre Eltern und Lehrer“ ist ein Buch, das man in der Buchhandlung wohl unter der Kategorie Ratgeber/Lebensweise finden würde.

Schon seit einer Weile, ausgelöst durch die Hochsensibilität, befasse ich mich mit den verschiedensten Konstrukten, in denen ich die Hochsensibilität wiedererkenne, die Parallelen dazu aufweisen oder dem sehr ähnlich sind. Hochsensible Kinder werden besonders von spirituellen Menschen auch „Lichtkinder“ genannt. Auch „Kristallkinder“ oder „Indigo-Kinder“ habe ich in diesem Zusammenhang bereits gehört.

Die Autorin geht in ihrem Buch der Frage nach, warum immer mehr Kinder aus dem Raster fallen, das man allgemeingültig als „gewöhnlich“ bezeichnen kann.

Sie beschreibt zunächst auf ihre ganz persönliche Art und Weise wie es kommt, dass es inzwischen so viele „Boten des Lichts“ gibt. So nennt sie eben diese Kinder, die zum Beispiel durch Hochsensibilität auffallen.
Im zweiten Teil des Buches beantwortet sie, als verlängerter Arm der Engel, Fragen, die Eltern ihr gestellt haben. Mir haben es besonders die Anregungen für die Kinder angetan, wie zum Beispiel ein neuer Impuls für eine Einschlafbegleitung oder eine Übung zur Stärkung des kindlichen Immunsystems. Es gibt einfach eine Menge neuen Input, dem ich mich gerne öffne.
Im dritten und letzten Teil widmet sich die Autorin einigen Tipps aus der Engelpraxis, in dem sie Erziehung und Schule thematisiert.

Mich als hochsensible Mutter hat besonders folgender Satz bewegt:

Wenn Sie ihre Schmerzen und Ängste lieber verbergen und stattdessen Strenge und Autorität zeigen wollen, werden Sie nie eine Chance haben, Harmonie, Liebe und Verständnis in Ihren Kindern zu wecken.

Über Erziehungsstile lässt sich streiten, nicht aber über persönliche Verhaltensmuster. Mir selber geht es nämlich genau so, wie im oberen Satz beschrieben. Immer dann, wenn meine eigene Angst in den Vordergrund tritt, werde ich streng zu meinen Kindern. Dann sage ich sowas wie: „Schluss jetzt!“ und spüre mit jedem Moment, dem ich dieser Situation ausgesetzt werde, wie meine Kraft dahinschmilzt.

Das Buch mag in der Ausdrucksweise gewöhnungsbedürftig sein. Man sollte sich mit den Worten „Engeln“ und „Licht“ von vorneherein anfreunden können. Ich finde das Buch sehr lesenswert und es liefert viele wertvolle Impulse im Umgang mit Lichtkindern. Darin werde ich wohl immer mal wieder ein paar Seiten lesen, je nach Themenbereich, der mich und uns als Familie gerade beschäftigt. Passend zum Buch gibt es auch eine CD mit Meditationen und Traumreisen für Kinder, die ich NOCH nicht besitze 😉

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