Zu Besuch im Playmobil FunPark

Unser Ausflug in den Playmobil FunPark ist nun schon zwei drei Wochen her und ich wollte euch unbedingt noch davon berichten. Ich verblogge solche Events ja nicht so häufig, aber davon muss ich einfach erzählen.

Auch wenn die Entfernung zum Park einen Tagesauflug zugelassen hätte, haben wir uns für die (vermeintlich) gemütlichere Variante entschieden und haben zwei Tage in einem Hotel in der Nähe übernachtet. So hatten wir keinen Stress, konnten ausgeschlafen und erholt in den Tag im Park starten und mussten auch abends nicht völlig platt noch nach Hause fahren.

Der Park selber ist mit vielen Parkplätzen ausgestattet und ermöglicht so eine recht stressfreie Anreise zum Park.

Schon am Eingangsschalter fiel uns auf, wie freundlich das Personal ist. Wir bekamen für H1 gleich ein Notfall-Armband mit, das wir im Infocenter mit unseren Telefonnummern und Namen beschriften konnten, falls H1 verloren gehen sollte.

PLAYMOBIL-FunPArk_Bauernhof

Im Park selber gibt es ganz tolle Highlights, die zum Spielen animieren und wirklich liebevoll gestaltet sind. Einfach großartig finde ich die Mischung aus fest installierten, angelegten Spielbereichen in Kombination mit dem eigentlichen Playmobil-Spielzeug. Zum Beispiel gibt es gleich hinter dem Eingang eine liebevoll angelegte Baustelle, auf der Kinder wirklich richtig „arbeiten“ können, aber auch mit Playmobil-Kipplastern durch die Gegend düsen können. So lässt sich einfach wunderbar spielen und die Kinder waren einfach total ins Spiel vertieft. Ich habe den ganzen Tag kein Kind meckern, motzen oder jammern sehen. Unglaublich oder?!

Das HOB-Center ist ein großer Indoor-Spielbereich, der nicht nur bei schlechtem Wetter geöffnet hat. Dort gibt es alle aktuellen Spielsachen zum Ausprobieren. Für die Kleinsten gibt es abgetrennte Bereiche, in denen sie spielen, aber nicht abhauen können 😉

Am Nachmittag hatte H1 einen Splitter unter den Fingernagel bekommen, während wir an einer Attraktion anstanden. Ein Mitarbeiter zögerte nicht Hilfe herbei zu holen und innerhalb weniger Minuten war eine Sanitäterin da, um H1 zu helfen. Trotz heißem Sommerwetter nahm sich die Zeit, die es brauchte, ohne H1 dabei zu stressen oder unter Druck zu setzen. Im Anschluss durfte er dann gleich als Erster in die Attraktion, bei der wir zuvor anstanden.

Mein Fazit: Auch wir Eltern waren total begeistert und haben uns wie Kinder gefühlt 🙂 Ein ganz großartig angelegter Park! Auch für unseren hochsensiblen H1 war der Park perfekt, weil er nicht so überfüllt ist. Auch gibt es zwischen den einzelnen Parkabschnitten immer wieder Zeit zur Regeneration und Erholung, so dass die Gefahr einer Überreizung nicht so stark gegeben ist wie in anderen Parks, in denen eine Attraktion die nächste ablöst und kaum Freiraumgibt.

Warum der Playmobil FunPark unser absoluter Favorit unter den Freizeitparks ist:

  • Es gibt jede Menge Wasserspielspaß für den Sommer
  • Es gibt überdachte und Indoor-Spielmöglichkeiten
  • Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit
  • Der Park ist nicht überteuert
  • Es gibt viel zu entdecken und wird nicht langweilig
  • Der Park ist liebevoll gestaltet
  • Es gibt viel zu sehen, ohne, dass der Park überladen wäre
  • Man kann den Park in einem Tag „schaffen“
  • Keine langen Warteschlangen
  • Es gibt einen Eltern-Baby-Raum mit Stillmöglichkeiten, Mikrowelle etc.
  • Der Park ist nicht „laut“ oder „stressig“

Nächstes Jahr werden wir auf jeden Fall wieder hinfahren =)

Wart ihr selber schon mal dort? Habt ihr einen Lieblings-Freizeitpark?

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